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Preisgünstige Desinfektion statt teurem Rückbau

Viele glauben, es gäbe nur eine Möglichkeit nach einem schweren Wasserschaden: einen teuren Rück- und Neubau. Dem können wir getrost entgegnen, dass es oft auch einen anderen Weg gibt: eine Sanierung im Rahmen einer Keimreduzierung der betroffenen Bauteile mit anschließender Trocknung. Diese Leistung bieten wir standardmäßig an und die Kosten trägt in der Regel die Versicherung.

Im Vergleich zum Rückbau ist die Desinfektion:

  • deutlich günstiger
  • weniger aufwändig
  • schneller durchgeführt
  • mit weniger Einschränkungen verbunden

Der Zwischenschritt der Desinfektion ist wichtig, weil Schäden oftmals lange unerkannt bleiben und Keimen sowie Schimmel einen guten Nährboden liefern. Ein Nichteingreifen hat eine weitere Beschädigung der Bausubstanz wie auch eine gesundheitliche Gefährdung zur Folge. Gerne nehmen wir uns belastete Bauteile an Wänden und Böden vor, insbesondere Estrich-Dämmschichten.

Wir beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten einer Desinfektion – fragen Sie jederzeit an:

Tel.: 0511 - 674 349 16

Schritt für Schritt zurück in den Ursprungszustand

1. Vermeidung von Keimbelastung & Schimmelpilzbildung

Ob und auf welche Weise eine Keimreduzierung vorgenommen werden muss, hängt maßgeblich von der Art des Wassers ab. Schmutzwasser erfordert immer eine Desinfektion, wohingegen sich bei Grau-, Trink- und Frischwasser eine mikrobielle Untersuchung lohnt. Unter Umständen kann dann auf eine Desinfektion verzichtet werden. Je früher Wasserschäden erkannt werden, desto eher können wir Maßnahmen ergreifen, die eine echte Belastung mit Keimen und Schimmelpilz verhindern.

2. Erkennen von Keim- & Schimmelbelastung

Handelt es sich um einen älteren Schaden, sind Belastungen oft bereits sichtbar. Mit dem Erkennen solcher offensichtlichen Stellen geben wir uns jedoch nicht zufrieden. Unsere innovative Messtechnik ermöglicht es uns, tiefer zu graben und auch verdeckte Schäden und Belastungen aufzuspüren.

3. Abschottung des belasteten Bereichs

Wo nötig, nehmen wir eine Abschottung nach dem Schwarz-Weiß-Prinzip vor. Damit stellen wir sicher, dass saubere Areale nicht verunreinigt werden, sich die Belastung also nicht ausbreitet.

4. Bei Bedarf mikrobiologische Analyse

In einigen Fällen empfiehlt es sich, den Keimtyp oder die Schimmelart näher zu bestimmen, bevor mit der Desinfektion begonnen wird. Damit lassen sich die am besten geeigneten Mittel und Verfahren ausfindig machen, um sie für eine bedarfsgerechte Lösung anzuwenden.

5. Einleitung von Desinfektionsmaßnahmen

Der Kern unserer Arbeit ist die Desinfektion bzw. Keimreduzierung. Dabei folgen unsere geschulten und zertifizierten Mitarbeiter der VdS-Richtlinie 3151. Ist z.B. die Estrich-Dämmschicht belastet, spülen wir diese mit einer speziellen Desinfektionslösung, was Keime und Sporen zuverlässig abtransportiert. Nur Fachpersonal wie unseres weiß, welches Desinfektionsmittel in welcher Konzentration wie lange einwirken muss, um die Keime im belasteten Bereich erheblich zu reduzieren.

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